Die besten Nicht-Anime-Games der Gamescom 2025!

Als großer Gaming-Nerd hatte ich auch die Freude, einige Spiele anzuspielen, die nichts mit der asiatischen Popkultur zu tun haben. Hier fasse ich meine Eindrücke zu diesen Titeln zusammen.

Hier geht es zu den ersten Gamescom-Highlights der Anime-like Games, und hier findet ihr meinen Eindruck der Gamescom 2025.

Alpha Response

Gooseman, Schöpfer von Counter Strike, bringt euch Alpha Response! Rasante Polizei-Action mit dynamischen Umgebungen der realen Welt. Bekämpft in Risikomissionen, die taktische Präzision und schnelle Entscheidungen erfordern, allein oder mit Freunden die verschiedensten Gegner.

(Synopsis via Steam)

Als kleiner Kiddo habe ich damals sehr gerne Rainbow Six: Raven Shield und SWAT 4 gespielt. Mit meiner Konsolenära war dann Payday (2) hoch im Kurs. Wieso ich das erzähle? Weil Alpha Respone genau in diese Kerbe schlagen möchte, ohne die fatalen Fehler von Payday 3 zu wiederholen. Und nach meinem kurzen Anspielen und dem Smalltalk mit den beiden Devs (Environment Artist und Gooseman selbst) muss ich sagen: Man sollte Alpha Respone definitiv im Auge behalten, wenn ihr Bock auf so einen Shooter habt.

Der aktuelle Early Access mag zwar inhaltlich noch etwas mager sein (17 Waffen, zwei größere Karten, über 20 Missionen), aber diese Mischung aus Payday und einer erweiterten Version von Counter Strike fühlt sich richtig gut an. Die beiden Karten wirken durch ihre realen Vorbilder extrem atmosphärisch, es gibt umherlaufende Zivilisten, Friendly Fire und jede Menge Chaos. Das alles verspricht einige spannende Abende, die man dank Bots sogar solo erleben kann.

Am Ende können sie sich eigentlich nur selbst im Weg stehen. Denn durch die riesigen Maps gab es trotz fahrtüchtiger Fahrzeuge immer wieder spürbaren Leerlauf. Sehr schön: Eine Roadmap zeigt transparent die kommenden (vielversprechenden) Updates.

Alpha Respone
  • Genre: Ego-Shooter, Coop-Shooter
  • Plattform: PC
  • Preis: 19,99 € (Early Access)
  • Für Fans von: Counter Strike, Payday 2
  • Release: 8. Oktober 2024
  • Hier geht’s zur Steampage
Double Dragon Revive
  • Genre: Action, Side-scroller, Brawler
  • erscheint für die Nintendo Switch, PlayStation 4, PlayStation 5, Xbox One, Xbox Series sowie PC
  • Couch- und Online-Coop für bis zu zwei Spielende
  • UVP: 35 Euro
  • Für Fans von: Streets of Rage 4, River City Girls, Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder’s Revenge 

Reaper Actual

Reaper Actual ist ein Open-World-Persistent-Shooter, in dem Hunderte von Spielern auf der riesigen, vom Krieg zerrütteten Insel Marova gegeneinander und gegen 5 NPC-Fraktionen in FPS-Kämpfen antreten. Verbessere deine Reapers, unterhalte eine Heimatbasis und erfülle Missionen, um Ausrüstung zu verdienen und die Welt neu zu gestalten.

(Synopsis via Steam)

Ich liebe Military-Shooter. Aufgewachsen bin ich mit Spielen wie Joint Operations und Operation Flashpoint.

Gerade deshalb verspürte ich sofort eine gewisse Faszination für Reaper Actual, auch wenn das Spiel in der heutigen Zeit für viele Spieler einige Red Flags mitbringt. Stichworte: genAI-Content und NFTs. Zwar ging es in der einstündigen Präsentation überwiegend um das Spiel selbst, doch die größte Diskussion entbrannte am Ende des Termins um die NFT-Features, die in einer separaten Version eingebaut werden sollen  und auch nur dort nutzbar sind.

Genau das könnte dem Spiel zum Verhängnis werden. Denn die eigentliche Spielidee klingt richtig spannend: eine permanente Welt mit bis zu 200 Spielern, in der mehrere Fraktionen gegeneinander antreten und man einen Extraction-Shooter-light erlebt. Es soll Basenbau geben, ein Reputationssystem, zahlreiche Quests und eine Welt, die durchgehend Action liefert und so wenig Leerlauf wie möglich zulässt. Klingt nach einem Traum für Shooter-Fans.

Doch seit dem Reveal vor einem Monat drehen sich viele Diskussionen fast ausschließlich um die Nutzung dieser „modernen“ Features der separaten Version, die ausschließlich über die hauseigene Website angeboten werden soll. Auf Steam und Epic wiederum soll es jeweils eigene Marktplätze geben.

Auch wenn mir versichert wurde, dass die „reguläre“ Version des Spiels ohne Einschränkungen spielbar sei und man keinerlei Nachteile hätte, bleibt das berühmte Geschmäckle. Muss das wirklich sein?

Abgesehen davon gibt es noch viele offene Fragen: Wie sieht das Endgame aus? Wie funktioniert das Quest-System? Wie fair wird das Eco-Balancing? Und wie zuverlässig ist die Ingame-KI, die als Dungeon Master die Events verteilt?

Fest steht: Das Spiel muss sich in einem hart umkämpften Genre behaupten. Und das gelingt am besten durch Gameplay – nicht durch Web3, NFTs und Co. Dass Reaper Actual außerdem Free2Play werden soll, wird zwar helfen, eine Community aufzubauen, aber die Fragezeichen bleiben bestehen.

Reaper Actual
  • Genre: „Open Persistant Shooter“, Ego-Shooter, MMORPG
  • Plattform: PC
  • Preis: Free2Play (geplant)
  • Für Fans von: PlanetSide 2, War Rock, Call of Duty: Warzone, Escape from Tarkov
  • Release: Q1, 2026, Playtest 20. September 2025
  • Hier geht’s zur Steampage

Of Ash and Steel

„Of Ash and Steel“ ist ein immersives Open-World-Rollenspiel in Third-Person-Perspektive. Erkunde in dieser modernen Hommage an die klassischen Rollenspiele alter Schule eine einst blühende Insel. Verfeinere deine Kampffertigkeiten und überlebe die gnadenlose Wirklichkeit des Königreichs der Sieben. (Synopsis via tinyBuild)

Ich muss etwas gestehen: Mit Gothic konnte ich nie wirklich etwas anfangen. Auch wenn dieses Kulturdenkmal für viele Spielende ein fester Teil ihrer Kindheit war, hat mich der Titel nie gepackt. Und trotzdem freue ich mich auf Of Ash and Steel. Wieso? Weil es mich an mein Gothic erinnert – nur hieß es damals Two Worlds bzw. Two Worlds II. Ein High-Fantasy-RPG, an das sich heute wohl nur noch die wenigsten erinnern. Genau das ist aber auch die Intention der Entwickelnden, wie mir ein Entwickler bei einer Hands-on-Präsentation bestätigte.

  • klassische „From Zero to Hero“-Geschichte
  • keinerlei Kartenhilfen
  • Fokus auf Erkundung
  • viele Quests mit kurz- und weitreichenden Entscheidungen
  • „Learning by Doing“ bzw. Lernen durch Schmerz und Tod
  • die meisten NPCs können getötet werden – inklusive Verlust von Quests
  • bodenständige Fantasy

Die stimmige Demo hat für mich sofort einen Nerv getroffen. Das Gameplay fühlt sich genauso „clunky“ an, wie man es von einem AA-Spiel erwartet – und das meine ich nicht negativ. Es ist vielmehr eine Kunst, ein Spiel bewusst mit Ecken und Kanten zu entwickeln und gleichzeitig moderne Features einzubauen. Dank Unreal Engine 4 sieht das Spiel sogar so aus, wie man viele Titel aus dieser Ära heute in Erinnerung hat! Einerseits ist das 2025 eigentlich ein No-Go, andererseits … hat genau das auch seinen Charme, so unglaublich es klingt.

Spannend wird vor allem das Balancing, denn auf klassische Klassensysteme wird verzichtet. Stattdessen soll man – wie damals – durch den Beitritt zu Gilden und Schulen seinen Charakter formen. Meine größte Sorge betrifft allerdings das Mapdesign: Keine Questmarker klingen nach einer tollen Idee, versprechen aber auch einiges an Leerlauf und Sucherei. Ich selbst bin in der Demo gleich fünfmal am Questgeber vorbeigelaufen. Hier muss das Dialogdesign unbedingt verbessert werden, damit die fehlenden Marker nicht zur Geduldsprobe werden.

Of Ash and Steel
  • Genre: Rollenspiel
  • Plattform: PC
  • Preis: TBA (Tendenz: 40 Euro)
  • Für Fans von: Gothic, Two Worlds II, TES: Oblivion
  • Release: 2025
  • Hier geht’s zur Steampage
Tauche ein in ein Survival-FPS-Abenteuer. Stelle dich nach einer Bruchlandung auf einer gefährlichen Insel den örtlichen Söldnern, Dinosauriern und einem bunten, aber unwirtlichen Ökosystem. Erkunde atemberaubende Umgebungen und überlebe rasante Kämpfe. (Synopsis via tinyBuild)

Dinos! Wer mag keine Dinos? Es sollte viel mehr Dino-Spiele geben, abseits der üblichen Jurassic World-Lizenzspiele!

Schon die Ankündigung von Ferocious hat neugierig gemacht. Ein Singleplayer-Dino-Shooter? Count me in. Und auch beim Hands-on und dem Gespräch mit dem (deutschen) Entwickelnden zeigt sich: Ferocious hat großes Potenzial! Vielleicht nicht ganz so groß wie ein T-Rex – aber fast.

Die spielbare Gamescom-Demo präsentierte das Tutorial sowie grundlegende Mechaniken wie Crafting, Schleichen und natürlich die Dinos. Und keine Sorge, bevor ihr wegklickt: Der Fokus liegt klar auf der Singleplayer-Erfahrung und der Geschichte. Mechaniken wie das Zähmen von Dinos oder das Crafting sollen den Spielenden unterstützen und nicht frustrieren.

Überrascht hat mich vor allem die Optik: Während die Atmosphäre stark an Peter Jacksons King Kong von 2005 erinnert (eine Inspiration, die mir man auch bestätigt hat), zeigt das grafische Grundgerüst auf Basis von Unity, was die Engine leisten kann. Unglaublich, was möglich ist, wenn fähige Leute (in diesem Fall ehemalige Far Cry-Entwickler) am Werk sind.

Überhaupt merkt man die Handschrift dieser Erfahrung sofort: Das Verarzten erinnert stark an Far Cry 2, während das Gunplay eher an den dritten Teil angelehnt ist. Und die Dinos? Zwar orientiert man sich an realen Vorbildern, doch später soll es auch Kreaturen geben, bei denen man mehr künstlerische Freiheit walten ließ. Trotzdem soll sich alles natürlich und stimmig in die Welt einfügen.

Ein besonders schönes Detail: Da der Director des Spiels farbenblind ist, wurden sämtliche Farbpaletten so gewählt, dass auch Farbenblinde problemlos spielen können. Großartig! Und keine Sorge: Es wird auch farbenfrohere Areale geben – das bisher Gezeigte stammt lediglich aus dem ersten Gebiet.

Bleibt die spannende Frage nach der Geschichte. Angedeutet wurde ein eher klassisches „Böse Firma will die Fauna ausnutzen“-Szenario. Ich hoffe aber, dass da noch mehr drinsteckt – gerade bei dieser starken Prämisse. Die Spielzeit soll sich je nach Spielstil auf etwa zehn bis zwölf Stunden belaufen.

FEROCIOUS
  • Genre: Ego-Shooter, Survival
  • Plattform: PC
  • Preis: 25 – 30 Euro
  • Für Fans von: Dino Crisis, Far Cry, King Kong (2005)
  • Release: 2025
  • Hier geht’s zur Steampage

Daimon Blades

Daimon Blades ist ein brutaler First-Person-Slasher, der die Tiefe von Action-RPGs mit der Wiederspielbarkeit von Roguelites verbindet. Startet Expeditionen allein oder mit bis zu 4 Spielern und überlebt die vielen Schrecken des Daimon-Reichs (Synopsis via Streum On Studio)

Was haben Dead Island 2, Titan Quest 2 und Made in Abyss: Binary Star Falling into Darkness gemeinsam? Das kann ich nicht beantworten. Außer, dass sie die Kategorie „Ähnliche Produkte“ auf Steam füllen, wenn ihr nach Daimon Blades sucht. Hinter diesem Namen verbirgt sich aber kein knuffiges Anime-Spiel, sondern ein blutrünstiges Slasher-Roguelite aus der Ego-Perspektive. Alleine oder in einer Vierertruppe metzelt ihr euch durch Gegnerhorden, durchstreift prozedural generierte (und immer größer werdende) Dungeons, levelt eure Klasse und seid erst fertig, wenn der Boss gefallen ist. Jede Klasse besitzt dabei eigene Fähigkeiten und sprechende Waffen, die ihr bei Laune halten müsst … sonst werdet ihr wortwörtlich wahnsinnig.

Beim Anspielen machte das Spiel, das bereits Anfang September in den Early Access startet, einen richtig guten Eindruck: Die Kämpfe sehen dank Unreal Engine 5 herrlich blutig aus, die Musik ballert mit feinster Metal-Power und der Gameplay-Loop ist im aktuellen Zustand schon sehr spaßig. Während die Demo nur enge Korridore und eisige Gräber bot, sollen im fertigen Spiel die Dungeons inklusive der Areale prozentual generiert werden, wo die einzelnen Bauklötze von Hand gefertigt werden. Geplant sind zudem vier Bosse und über 20 Gegnertypen. Natürlich mit allerlei Tricks, die euch zum Ausweichen, Kontern und Reagieren zwingen.

Die Basis stimmt also: Gunplay, Movement und Atmosphäre sitzen. Die große Frage bleibt aber, wie es danach weitergeht. Prozedural generierte Level versprechen zwar hohen Wiederspielwert, nutzen sich aber schnell ab, wenn man ständig denselben Gegnertypen begegnet oder das Progressionssystem zu flach ausfällt. Hier muss Daimon Blades im Early Access beweisen, dass es langfristig motivieren kann. Aber: Ich lasse mich sehr gerne positiv überraschen.

Daimon Blades
  • Genre: Action, Hack’n Slay, Roguelite
  • Plattform: PC
  • Preis: TBA 
  • Für Fans von: Will Rock, Hellgate: London, Diablo IV, Dark and Darker
  • Release: 3. September 2025 (Early Access)
  • Hier geht’s zur Steampage

Crushed in Time

Begib dich in diesem fantastischen (und elastischen) Point-and-Click-Adventure auf ein Abenteuer mit Sherlock Holmes und Dr. Watson. Hilf ihnen bei einer bizarren Ermittlung voller Humor und Meta-Zeitreisen, indem du greifst, ziehst und loslässt! (Synopsis via Draw me A Pixel)

Nun zu einem für mich eher exotischen Genre: dem Adventure. Abgesehen von ein paar alten Myst-Teilen hatte ich mit diesem, für mich antiquierten Genre, bisher ziemliche Probleme. Ich bin schlicht kein großer Freund von Wimmelbildern. Umso größer war die Überraschung, als mich bei einer Hands-on-Demo vom Entwicklerstudio Draw Me A Pixel tatsächlich ein Adventure erwartete. Darin konnte ich die ersten 15 bis 20 Minuten des fertigen Spiels ausprobieren. Und was soll ich sagen? Es hat mir, völlig unerwartet, richtig Spaß gemacht!

Anscheinend hat das Studio bereits mit There Is No Game ein Abenteuer voller Meta-Witze und Selbstironie veröffentlicht. Das Spiel ist komplett an mir vorbeigegangen. Nach dieser Demo weiß ich aber: Das muss ich unbedingt nachholen. Wieso setze ich „Vorgänger“ in Anführungszeichen? Weil Crushed in Time eher ein Spin-off ist. Es greift zwar Charaktere aus TiNG auf, erzählt aber ein komplett eigenes Abenteuer, in dem man ein Indie-Spiel voller Bugs reparieren muss.

Spielerisch unterscheidet sich Crushed in Time von den mir bekannten Adventures: Zwar klickt man sich weiterhin durch die verschiedenen Sets wie in einem Wimmelbild, die Rätsel gehen aber viel weiter. Sie zwingen einen dazu, das Bild selbst zu manipulieren. So muss man zum Beispiel eine klemmende Schublade öffnen, indem man einen der Hauptcharaktere „wegzieht“ – ganz so, als würde man wieder mit MS Paint rumspielen. Dazu kommen weitere Elemente, etwa das interaktive Aufziehen von Gegenständen. Laut den Entwickelnden ist das allerdings nur der Anfang einer völlig verrückten Reise, bei der vor allem Fans von There Is No Game voll auf ihre Kosten kommen sollen.

Mich hat die Demo jedenfalls überzeugt: Der Humor hat genau meinen Nerv getroffen und Crushed in Time landet direkt auf meiner Wishlist – gemeinsam mit dem Vorgänger, den ich definitiv noch nachholen muss.

Crushed in Time
  • Genre: Adventure
  • Plattform: PC, Mac, Nintendo Switch, iOS, Android
  • Preis: TBA 
  • Für Fans von: There is No Game, Sam & Max
  • Release: 2026
  • Hier geht’s zur Steampage

Scott Pilgrim EX

Begleite Scott Pilgrim und Ramona Flowers auf einem brandneuen kampfbetonten Abenteuer durch Raum, Zeit und die Straßen von Toronto! (Synopsis via Tribute Games)

Zum Schluss noch ein Titel, den man ohne Probleme auch in eine der anderen Listen hätte packen können: Scott Pilgrim EX! Im Rahmen einer 30-minütigen Coop-Session hatte ich die Gelegenheit, eine Runde mit den Entwickelnden und einigen PR-Leuten zu spielen … und was soll ich sagen: Es war eine absolute Gaudi.

Den Entwickelnden war es besonders wichtig zu betonen, dass es sich hier um ein komplett eigenständiges Spiel handelt. Man braucht weder Vorwissen zu den Comics, noch muss man den Film von 2010 oder den kürzlich erschienenen Anime gesehen haben.

Hinter Scott Pilgrim EX steckt ein richtig starker Vertreter des Beat ’em Up-Genres. Ich bin ehrlich: Ich hatte so viel Spaß mit den anderen dreien, dass ich völlig vergessen habe, meine vorbereiteten Fragen zu stellen. Das Schlimmste daran? Die 30 Minuten vergingen wie im Flug. Dabei hat das Spiel einiges mehr zu bieten, als es auf den ersten Blick scheint: Es gibt zahlreiche versteckte Gebiete und Areale in Toronto zu entdecken. Einfaches Aufleveln der Charaktere (ich durfte übrigens Ramona Flowers spielen!) hilft zwar im Kampf gegen die vier Fraktionen, aber die Währung ist natürlich begrenzt.

Spannend wird sein, wie unterschiedlich sich die sieben Charaktere zum Release spielen werden und wie hoch der Wiederspielwert am Ende tatsächlich ausfällt. So oder so: Scott Pilgrim-Fans werden hier voll auf ihre Kosten kommen und auch Einsteiger wie ich werden sofort in den Sog dieses Spiels gezogen.

Scott Pilgrim EX
  • Genre: Beat’em Up, Action-Adventure
  • Plattform: Playstation 4, Playstation 5, Xbox Series, PC und Nintendo Switch
  • Preis: TBA 
  • Für Fans von: Teenage Mutant Ninja Turtles: Shredder’s Revenge, Scott Pilgrim
  • Release: Frühjahr 2026
  • Hier geht’s zur Steampage

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